Ihr habt Fragen rund um die Themen Awareness, Diversity und Antidiskriminierung im Kontext von Clubkultur? Ihr möchtet euch mit den Strukturen in eurem Club, Kollektiv oder Festival auseinandersetzen? Ihr benötigt in einem konkreten Fall oder Anliegen Beratung oder Unterstützung?

Die Awareness Akademie bietet Formate, in denen ihr euch weiterbilden, austauschen und selbst aktiv werden könnt. Dazu gehören unter anderem Workshops und Austausch mit Erfahrungs- und Fachexpert:innen aber auch kollegiale Beratungen. Auch darüber hinaus entwickelt die Awareness Akademie Lösungen mit euch oder vermittelt an entsprechende Stellen weiter.

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Ihr seid aktiv in der Berliner Clubkultur und habt Fragen rund um die Themen Awareness & Diversity? Ihr möchtet konkrete Maßnahmen und Aktivitäten zur Prävention und Minderung struktureller und individueller Diskriminierungen angehen? Ihr sucht Unterstützung im Umgang mit einem konkreten Fall oder Problem innerhalb eures Clubs, Kollektivs oder Teams? Dazu könnt ihr euch bei uns für eine erste Beratung melden, in der wir euch nötige Informationen sowie Materialien geben und euch Stellen und Angebote mit entsprechender Expertise vermitteln können.

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Ihr habt euren “Ist-Zustand” reflektiert und euch einen Code of Conduct gegeben –  dann ist jetzt der Zeitpunkt  darüber nachzudenken, wie der genaue Ablauf bei einem Vorfall ist. Wie definieren wir einen Vorfall? Was ist unsere rote Linie? Wer ist verantwortlich und wie sind die Handlungsketten bei Vorfällen? Wann erhält jemand Hausverbot? Wann dürfen Veranstaltende überhaupt jemanden Hausverbot erteilen? Wer entscheidet bei einem Vorfall und wie geht ihr in der Kommunikation nach außen, z.B. über Social Media oder Ansagen  vor Ort damit um? Wir helfen euch möglich viele Eventualitäten zu durchdenken und auf euch abzustimmen, so dass ihr für alle Eventualitäten gewappnet seid. Wir werden auch auf eure Fragen eingehen.

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Introductory workshop to harm reduction and its role within queer parties by the Lisbon based collective Mina Suspension. Materials from the Ravers Care Corner will be presented and explained. The workshop also focuses on crisis situations, either related to drugs, anxiety or the overwhelming environment. There will be a more theoretical part about drug overdoses as well as a practical approach on how to provide support. 

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Introductory workshop to harm reduction and its role within queer parties by the Lisbon based collective Mina Suspension. Materials from the Ravers Care Corner will be presented and explained. The workshop also focuses on crisis situations, either related to drugs, anxiety or the overwhelming environment. There will be a more theoretical part about drug overdoses as well as a practical approach on how to provide support. 

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Im vergangenen Jahr hat die Clubcommission im Rahmen der Awareness Akademie und in Zusammenarbeit mit der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) kostenfreie Pilotschulung für Berliner Clubbetreibende- und Mitarbeitende, Sicherheitspersonal und clubkulturelle Akteur:innen anbieten. Diese Grundlagenschulung konnte in fünf verschiedenen Durchläufen mit insgesamt 25 verschiedenen Berliner Clubs, Veranstalter:innen, Kollektiven und auch Securityfirmen durchgeführt werden.

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Wie kann Nachtleben gestaltet werden, damit sich trans und nicht-binäre Personen am wohlsten fühlen? Wie spreche ich über Personen, die keine Pronomen verwenden? Wie frage ich nach Pronomen? Welche genderneutralen/ Neopronomen gibt es und wie verwende ich sie? Wie benutze ich generell genderneutrale/gerechte Sprache?  Wie gehen wir mit Menschen an der Tür um? Wie rede ich über sie? Wie können wir die Toilettensituation gestalten, damit sich alle wohl fühlen? Und wie kann ich mit bestimmten Situationen am besten umgehen? 

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Um Diskriminierung im Club- und Veranstaltungskontext wirksam begegnen zu können, ist es wichtig, dass verschiedene Diskriminierungsformen, gesellschaftliche Machtverhältnisse und ihre Wechselwirkungen betrachten und mit einbeziehen. Dazu wird Achan Malonda einen Input zum Thema Intersektionalität geben und anschließend wollen wir im Workshop den Transfer in die Praxis von Awareness & Antidiskriminierungsinitiativen im Veranstaltungskontext schaffen. Wie kann die Arbeit intersektionaler ausgerichtet werden? Wie können die eigenen Strukturen kritisch hinterfragt und divers aufgestellt werden? Was sind bisherige Hürden und wie können wir diese überwinden?

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VERGANGENE
PAST

Auf der „Safer Club Culture Tagung Berlin“ wollen wir Akteur:innen der Berliner Clubkultur zusammenbringen, die ausschlaggebend sind, um tatsächliche und praktische Veränderungsprozesse hinsichtlich Antidiskriminierungsmaßnahmen, Zugangsbarrieren, Diversität und Unterstützung von Betroffenen zu ermöglichen und zu gestalten. Gemeinsam  mit allen relevanten Gewerken aus Clubs, Kollektiven sowie Awareness & Diversity Initiativen in diesem Kontext wollen wir Ziele und Maßnahmen für eine sicherere Clubkultur erarbeiten, diskutieren und vereinbaren.

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Im Rahmen des »European Union’s Rights, Equality and Citizenship Programme (2014-2020)« finanzierten Projektes Sexism Free Night bietet die Clubcommission als Projektpartnerin kostenlos einen Tagesworkshop für Beschäftigte in der Drogenberatung / Präventionsarbeit zum Thema »Prävention sexualisierter Übergriffe im Nachtleben durch Bystander Intervention« an. Der Tagesworkshop behandelt die Themen sexualisierte Übergriffe, sexualisierte Gewalt, Diskriminierung und Intersektionalität im Kontext des Nachtlebens und deren Prävention durch Bystander Intervention.Teilnehmende werden befähigt, Übergriffe als solche zu erkennen und sicher einzuschreiten um sexualisierte Gewalt und Übergriffe zu verhindern

Im Rahmen des »European Union’s Rights, Equality and Citizenship Programme (2014-2020)« finanzierten Projektes Sexism Free Night bietet die Clubcommission als Projektpartnerin kostenlos einen Tagesworkshop für Beschäftigte im Berliner Nachtleben zum Thema »Prävention sexualisierter Übergriffe im Nachtleben durch Bystander Intervention« an. Der Tagesworkshop behandelt die Themen sexualisierte Übergriffe, sexualisierte Gewalt, Diskriminierung und Intersektionalität im Kontext des Nachtlebens und deren Prävention durch Bystander Intervention.Teilnehmende werden befähigt, Übergriffe als solche zu erkennen und sicher einzuschreiten um sexualisierte Gewalt und Übergriffe zu verhindern.

In diesem Workshop wollen wir uns mit dem Thema Männlichkeiten beschäftigen. Was ist eigentlich Männlich*keit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlich*keiten umgehen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schränken mich (meine) Männlich*keiten ein? Wir werden dieses Thema uns im Verlauf dann speziell im Kontext Awareness-Arbeit, Intersektionalität und Clubkultur anschauen. Diese und andere Fragen werden im Workshop mithilfe von Theatermethoden und Methoden aus der machkritischen Bildungsarbeit bearbeitet. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter.

Im vergangenen Jahr hat die Clubcommission im Rahmen der Awareness Akademie und in Zusammenarbeit mit der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) kostenfreie Pilotschulung für Berliner Clubbetreibende- und Mitarbeitende, Sicherheitspersonal und clubkulturelle Akteur:innen anbieten. Diese Grundlagenschulung konnte in fünf verschiedenen Durchläufen mit insgesamt 25 verschiedenen Berliner Clubs, Veranstalter:innen, Kollektiven und auch Securityfirmen durchgeführt werden.

Im vergangenen Jahr hat die Clubcommission im Rahmen der Awareness Akademie und in Zusammenarbeit mit der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) kostenfreie Pilotschulung für Berliner Clubbetreibende- und Mitarbeitende, Sicherheitspersonal und clubkulturelle Akteur:innen anbieten. Diese Grundlagenschulung konnte in fünf verschiedenen Durchläufen mit insgesamt 25 verschiedenen Berliner Clubs, Veranstalter:innen, Kollektiven und auch Securityfirmen durchgeführt werden.

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Um Diskriminierung im Club- und Veranstaltungskontext wirksam begegnen zu können, ist es wichtig, dass verschiedene Diskriminierungsformen, gesellschaftliche Machtverhältnisse und ihre Wechselwirkungen betrachten und mit einbeziehen. Dazu wird Achan Malonda einen Input zum Thema Intersektionalität geben und anschließend wollen wir im Workshop den Transfer in die Praxis von Awareness & Antidiskriminierungsinitiativen im Veranstaltungskontext schaffen. Wie kann die Arbeit intersektionaler ausgerichtet werden? Wie können die eigenen Strukturen kritisch hinterfragt und divers aufgestellt werden? Was sind bisherige Hürden und wie können wir diese überwinden?

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Barrierefreiheit & Inklusion, Awareness, Diversity und Psycare sind in Clubs ebenso wie auf auf Open-Airs von zentraler Bedeutung, um ein respektvolles Miteinander und möglichst sichere Umgebung gestalten zu können, in der sich alle Gäste frei entfalten können. An diesem Workshoptag – initiiert von Draussenstadt – sind alle Berliner Open Air Kollektive eingeladen, zu lernen und herauszuarbeiten, wie Veranstaltungen inklusiv und möglichst sicher gestaltet sowie durchgeführt werden können.

What is the difference between our everyday communication and the much-cited Nonviolent Communication? Whether at the entry to a club, the bar, among party guests, or within the team: Why do we find it so difficult to remain calm and keep an overview in conflict and stressful situations? How can we express our displeasure and still remain cooperative and open to our counterpart? How can we make small changes in our communication to remain open, calm, and responsive in stressful situations and conflicts?

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Die diesjährige Stadt Nach 8 Konferenz möchten wir zum Anlass nehmen, um alle Akteur:innen und Initiativen, die sich rund um das Thema Awareness, Diversity und Antidiskriminierung im Veranstaltungskontext und in der Clubkultur engagieren, zu einem gemeinsamen Netzwerktag einzuladen. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Menschen und Projekte, die in diesem Bereich wunderbare Arbeit leisten. Wir glauben, dass in der Verbindung der unterschiedlichen Erfahrungen, Wissensstände und Ansätze noch viel ungenutzt Synergien und Potential steckt, um konstruktiv und mit gebündelten Kräften für gleichberechtigte und diskriminierungssensible Strukturen zu arbeiten.

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