Ihr habt Fragen rund um die Themen Awareness, Diversity und Antidiskriminierung im Kontext von Clubkultur? Ihr möchtet euch mit den Strukturen in eurem Club, Kollektiv oder Festival auseinandersetzen? Ihr benötigt in einem konkreten Fall oder Anliegen Beratung oder Unterstützung?

Die Awareness Akademie bietet Formate, in denen ihr euch weiterbilden, austauschen und selbst aktiv werden könnt. Dazu gehören unter anderem Workshops und Austausch mit Erfahrungs- und Fachexpert:innen aber auch kollegiale Beratungen. Auch darüber hinaus entwickelt die Awareness Akademie Lösungen mit euch oder vermittelt an entsprechende Stellen weiter.

LAUFEND
ONGOING

Erstberatung Awareness & Diversity

Ihr seid aktiv in der Berliner Clubkultur und habt Fragen rund um die Themen Awareness & Diversity? Ihr möchtet konkrete Maßnahmen und Aktivitäten zur Prävention und Minderung struktureller und individueller Diskriminierungen angehen? Ihr sucht Unterstützung im Umgang mit einem konkreten Fall oder Problem innerhalb eures Clubs, Kollektivs oder Teams? Dazu könnt ihr euch bei uns für eine erste Beratung melden, in der wir euch nötige Informationen sowie Materialien geben und euch Stellen und Angebote mit entsprechender Expertise vermitteln können.

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KOMMENDE
COMING

In the course of the ongoing evaluation of our Awareness Akademie workshop programme for club culture, we have repeatedly found that participants find the cross-club and cross-trade exchange on their own problems in the context of awareness and anti-discrimination work to be very valuable and helpful. At the same time, there is a growing need for support for clubs, collectives and event organisers in dealing with specific cases of discrimination at their own events or within their own structures.

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Wir freuen uns, dass das Fortbildungsprogramm für das wichtige Feld Awareness und Diversity in die zweite Runde geht. Das Projekt Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin (DAB) hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen Expert:innen aus der Clubkultur ein umfassendes Fortbildungsprogramm zu Antidiskriminierung entwickelt und es 2023 zum ersten Mal angeboten. Im Frühjahr 2024 haben erneut zehn Berliner Clubs, Kollektive und Festivals die Möglichkeit, beim Aufbau und der Umsetzung von Diversity-Maßnahmen und Awareness-Strukturen unterstützt und gefördert zu werden.

ZUR BEWERBUNG

Der Tagesworkshop zur Prävention "sexualisierter Übergriffe im Nachtleben durch Bystander Intervention" behandelt die Themen sexualisierte Übergriffe, sexualisierte Gewalt, Diskriminierung und Intersektionalität im Kontext des Nachtlebens und deren Prävention durch Bystander Intervention.Teilnehmende werden befähigt, Übergriffe als solche zu erkennen und sicher einzuschreiten um sexualisierte Gewalt und Übergriffe zu verhindern.

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The one-day workshop on the prevention of "sexualised assaults in nightlife through bystander intervention" deals with the topics of sexualised assaults, sexualised violence, discrimination and intersectionality in the context of nightlife and their prevention through bystander intervention, enabling participants to recognise assaults as such and intervene safely to prevent sexualised violence and assaults.

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Die Bedeutung der Awarenessarbeit im Veranstaltungskontext hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Awarenessteams erfüllen eine wichtige Funktion für Gäste, die im Securitybereich oft unterschätzt wurde. Obwohl sich die beiden Bereiche sehr gut ergänzen (können), kommt es immer wieder zu Rollenkonflikten und Infragestellungen der gegenseitigen Kompetenz, die sich negativ auf die Zusammenarbeit auswirken.

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This workshop will focus on the structural layers of care and support that create and maintain sex positive parties. We will look at mediation, de-escalation and addressing confrontations in substance and sex positive environments, taking self-awareness within the team as the foundation upon which to build our strategies. After a short introduction to the dynamics of darkrooms, cruising and sex positive environments within event spaces, we will touch on exploring non-consumerist approaches to awareness work, and how and why the ideals and politics behind collectives affect these dynamics in ways deeper than we might think. Lastly we will explore the benefits of darkroom curation, the particularities of drug use in sex positive spaces, and consent codes. Ending the workshop with an open discussion on the specific practical tools and structures which can be implemented and how these differ from those relevant to spaces not incorporating sex positivity.

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In diesem Workshop wollen wir uns mit dem Thema Männlichkeiten beschäftigen. Was ist eigentlich Männlich*keit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlich*keiten umgehen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schränken mich (meine) Männlich*keiten ein? Wir werden dieses Thema uns im Verlauf dann speziell im Kontext Awareness-Arbeit, Intersektionalität und Clubkultur anschauen. Diese und andere Fragen werden im Workshop mithilfe von Theatermethoden und Methoden aus der machkritischen Bildungsarbeit bearbeitet. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter.

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In the last years, as part of the Awareness Akademie and in cooperation with the Berlin State Office for Equal Treatment - Against Discrimination (LADS), the Club Commission offered free pilot training for Berlin club operators and employees, security staff and club cultural actors. This basic training could be carried out in five different runs with a total of 25 different Berlin clubs, organisers, collectives and security companies.

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Im Zuge der kontinuierlichen Auswertung unseres freien Awareness Akademie Workshops Programms für die Berliner Clubkultur stellen wir immer wieder fest, dass die Teilnehmenden insbesondere den club- und gewerkeübergreifenden Austausch zu den eigenen Problemstellungen im Kontext von Awareness- und Antidiskriminierungsarbeit als sehr wertvoll und hilfreich wahrnehmen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Unterstützung für Clubs, Kollektive und Veranstaltende beim Umgang mit konkreten Diskriminierungsfällen auf den eigenen Veranstaltungen oder in den eigenen Strukturen.

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Wie kann Nachtleben gestaltet werden, damit sich trans und nicht-binäre Personen am wohlsten fühlen? Wie spreche ich über Personen, die keine Pronomen verwenden? Wie frage ich nach Pronomen? Welche genderneutralen/ Neopronomen gibt es und wie verwende ich sie? Wie benutze ich generell genderneutrale/gerechte Sprache? Wie gehen wir mit Menschen an der Tür um? Wie rede ich über sie? Wie können wir die Toilettensituation gestalten, damit sich alle wohl fühlen? Und wie kann ich mit bestimmten Situationen am besten umgehen?

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In the course of the ongoing evaluation of our Awareness Akademie workshop programme for club culture, we have repeatedly found that participants find the cross-club and cross-trade exchange on their own problems in the context of awareness and anti-discrimination work to be very valuable and helpful. At the same time, there is a growing need for support for clubs, collectives and event organisers in dealing with specific cases of discrimination at their own events or within their own structures.

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Im Zuge der kontinuierlichen Auswertung unseres freien Awareness Akademie Workshops Programms für die Clubkultur stellen wir immer wieder fest, dass die Teilnehmenden insbesondere den club- und gewerkeübergreifenden Austausch zu den eigenen Problemstellungen im Kontext von Awareness- und Antidiskriminierungsarbeit als sehr wertvoll und hilfreich wahrnehmen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Unterstützung für Clubs, Kollektive und Veranstaltende beim Umgang mit konkreten Diskriminierungsfällen auf den eigenen Veranstaltungen oder in den eigenen Strukturen.

VERGANGENE
PAST

Ihr habt euren “Ist-Zustand” reflektiert und euch einen Code of Conduct gegeben – dann ist jetzt der Zeitpunkt darüber nachzudenken, wie der genaue Ablauf bei einem Vorfall ist. Wie definieren wir einen Vorfall? Was ist unsere rote Linie? Wer ist verantwortlich und wie sind die Handlungsketten bei Vorfällen? Wann erhält jemand Hausverbot? Wann dürfen Veranstaltende überhaupt jemanden Hausverbot erteilen? Wer entscheidet bei einem Vorfall und wie geht ihr in der Kommunikation nach außen, z.B. über Social Media oder Ansagen vor Ort damit um? Wir helfen euch möglich viele Eventualitäten zu durchdenken und auf euch abzustimmen, so dass ihr für alle Eventualitäten gewappnet seid. Wir werden auch auf eure Fragen eingehen.

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Die Bedeutung der Awarenessarbeit im Veranstaltungskontext hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Awarenessteams erfüllen eine wichtige Funktion für Gäste, die im Securitybereich oft unterschätzt wurde. Obwohl sich die beiden Bereiche sehr gut ergänzen (können), kommt es immer wieder zu Rollenkonflikten und Infragestellungen der gegenseitigen Kompetenz, die sich negativ auf die Zusammenarbeit auswirken.

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In dem Workshop wollen Jenifa und Vicky tief in die komplexen Strukturen der Kolonialität im Musikbetrieb und Clubsetting eintauchen und kritisch untersuchen, wie kulturelle Aneignung dort stattfindet. Zudem wollen sie die Strukturen im Clubbetrieb sowie die dahinterstehenden Machtverhältnisse durchleuchten mit dem Ziel, zukünftig rassismuskritische Perspektiven mit einzubeziehen. Dabei nutzen sie den Ansatz des Critical Whiteness als Teil ihrer antirassistischen Arbeit.

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Im Zuge der kontinuierlichen Auswertung unseres freien Awareness Akademie Workshops Programms für die Clubkultur stellen wir immer wieder fest, dass die Teilnehmenden insbesondere den club- und gewerkeübergreifenden Austausch zu den eigenen Problemstellungen im Kontext von Awareness- und Antidiskriminierungsarbeit als sehr wertvoll und hilfreich wahrnehmen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Unterstützung für Clubs, Kollektive und Veranstaltende beim Umgang mit konkreten Diskriminierungsfällen auf den eigenen Veranstaltungen oder in den eigenen Strukturen.

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Ihr habt euren “Ist-Zustand” reflektiert und euch einen Code of Conduct gegeben – dann ist jetzt der Zeitpunkt darüber nachzudenken, wie der genaue Ablauf bei einem Vorfall ist. Wie definieren wir einen Vorfall? Was ist unsere rote Linie? Wer ist verantwortlich und wie sind die Handlungsketten bei Vorfällen? Wann erhält jemand Hausverbot? Wann dürfen Veranstaltende überhaupt jemanden Hausverbot erteilen? Wer entscheidet bei einem Vorfall und wie geht ihr in der Kommunikation nach außen, z.B. über Social Media oder Ansagen vor Ort damit um? Wir helfen euch möglich viele Eventualitäten zu durchdenken und auf euch abzustimmen, so dass ihr für alle Eventualitäten gewappnet seid. Wir werden auch auf eure Fragen eingehen.

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In the last years, as part of the Awareness Academy and in cooperation with the Berlin State Office for Equal Treatment - Against Discrimination (LADS), the Club Commission offered free pilot training for Berlin club operators and employees, security staff and club cultural actors. This basic training could be carried out in five different runs with a total of 25 different Berlin clubs, organisers, collectives and security companies.

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Im Rahmen des »European Union’s Rights, Equality and Citizenship Programme (2014-2020)« finanzierten Projektes Sexism Free Night bietet die Clubcommission als Projektpartnerin kostenlos einen Tagesworkshop für Beschäftigte in der Drogenberatung / Präventionsarbeit zum Thema »Prävention sexualisierter Übergriffe im Nachtleben durch Bystander Intervention« an. Der Tagesworkshop behandelt die Themen sexualisierte Übergriffe, sexualisierte Gewalt, Diskriminierung und Intersektionalität im Kontext des Nachtlebens und deren Prävention durch Bystander Intervention.Teilnehmende werden befähigt, Übergriffe als solche zu erkennen und sicher einzuschreiten um sexualisierte Gewalt und Übergriffe zu verhindern

In the course of the continuous evaluation of our free awareness academy workshop programme for Berlin club culture, we repeatedly find that the participants perceive the cross-club and cross-craft exchange on their own problems in the context of awareness and anti-discrimination work as very valuable and helpful. At the same time, there is an increasing need for support for clubs, collectives and organisers in dealing with concrete cases of discrimination at their own events or in their own structures.

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Im Rahmen des »European Union’s Rights, Equality and Citizenship Programme (2014-2020)« finanzierten Projektes Sexism Free Night bietet die Clubcommission als Projektpartnerin kostenlos einen Tagesworkshop für Beschäftigte im Berliner Nachtleben zum Thema »Prävention sexualisierter Übergriffe im Nachtleben durch Bystander Intervention« an. Der Tagesworkshop behandelt die Themen sexualisierte Übergriffe, sexualisierte Gewalt, Diskriminierung und Intersektionalität im Kontext des Nachtlebens und deren Prävention durch Bystander Intervention.Teilnehmende werden befähigt, Übergriffe als solche zu erkennen und sicher einzuschreiten um sexualisierte Gewalt und Übergriffe zu verhindern.

In the last years, as part of the Awareness Academy and in cooperation with the Berlin State Office for Equal Treatment - Against Discrimination (LADS), the Club Commission offered free pilot training for Berlin club operators and employees, security staff and club cultural actors. This basic training could be carried out in five different runs with a total of 25 different Berlin clubs, organisers, collectives and security companies.

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Awareness ist mehr als ein Awareness-Team vor Ort und ein Poster an der Tür. Ein kontinuierlicher Lern- und Verlern-Prozess ist der Grundpfeiler, wenn wir Awareness nachhaltig in Clubstrukturen integrieren wollen. Wie diese Entwicklung von innen nicht nur angestoßen, sondern auch in allen Bereichen verankert werden kann, erarbeiten Teresa Hähn und Sarah Saem Bergmann gemeinsam mit euch in diesem Workshop. Welche Ressourcen ihr in eurer Rolle zur Verfügung habt und braucht, um verschiedene Maßnahmen für euer internes Team umzusetzen und somit die Basis für ein Awarenesskonzept zu schaffen wird durch Input, Übungen und Austausch gemeinsam erarbeitet.

Ihr habt euren “Ist-Zustand” reflektiert und euch einen Code of Conduct gegeben – dann ist jetzt der Zeitpunkt darüber nachzudenken, wie der genaue Ablauf bei einem Vorfall ist. Wie definieren wir einen Vorfall? Was ist unsere rote Linie? Wer ist verantwortlich und wie sind die Handlungsketten bei Vorfällen? Wann erhält jemand Hausverbot? Wann dürfen Veranstaltende überhaupt jemanden Hausverbot erteilen? Wer entscheidet bei einem Vorfall und wie geht ihr in der Kommunikation nach außen, z.B. über Social Media oder Ansagen vor Ort damit um? Wir helfen euch möglich viele Eventualitäten zu durchdenken und auf euch abzustimmen, so dass ihr für alle Eventualitäten gewappnet seid. Wir werden auch auf eure Fragen eingehen.

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This workshop will focus on the structural layers of care and support that create and maintain sex positive parties. We will look at mediation, de-escalation and addressing confrontations in substance and sex positive environments, taking self-awareness within the team as the foundation upon which to build our strategies. After a short introduction to the dynamics of darkrooms, cruising and sex positive environments within event spaces, we will touch on exploring non-consumerist approaches to awareness work, and how and why the ideals and politics behind collectives affect these dynamics in ways deeper than we might think. Lastly we will explore the benefits of darkroom curation, the particularities of drug use in sex positive spaces, and consent codes. Ending the workshop with an open discussion on the specific practical tools and structures which can be implemented and how these differ from those relevant to spaces not incorporating sex positivity.

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Recreational substance use in nightlife is often intertwined with sexualized drug use, which is the use of psychoactive substances to break down inhibitions and enhance sexual feelings. People consume psychoactive substances comparatively frequently and are disproportionately affected by health problems, sometimes also due to this increased frequency and sexpositive settings. After a short introduction to substance knowledge, use/abuse, and possible support offers, this workshop opens the space for the discussion of current needs in relation to target group-oriented prevention and harm reduction.

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Im Zuge der kontinuierlichen Auswertung unseres freien Awareness Akademie Workshops Programms für die Berliner Clubkultur stellen wir immer wieder fest, dass die Teilnehmenden insbesondere den club- und gewerkeübergreifenden Austausch zu den eigenen Problemstellungen im Kontext von Awareness- und Antidiskriminierungsarbeit als sehr wertvoll und hilfreich wahrnehmen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Unterstützung für Clubs, Kollektive und Veranstaltende beim Umgang mit konkreten Diskriminierungsfällen auf den eigenen Veranstaltungen oder in den eigenen Strukturen.

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During this 3-hour training, we will review the definition of consent, and learn how to detect situations of violence as well as how to react to them. You will end the workshop with practical tools on how to intervene and support people who are the target of violence in the nightlife.

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What is the difference between our everyday communication and the much-cited Nonviolent Communication? Whether at the entry to a club, the bar, among party guests, or within the team: Why do we find it so difficult to remain calm and keep an overview in conflict and stressful situations? How can we express our displeasure and still remain cooperative and open to our counterpart? How can we make small changes in our communication to remain open, calm, and responsive in stressful situations and conflicts?

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In diesem Workshop wollen wir uns mit dem Thema Männlichkeiten beschäftigen. Was ist eigentlich Männlich*keit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlich*keiten umgehen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schränken mich (meine) Männlich*keiten ein? Wir werden dieses Thema uns im Verlauf dann speziell im Kontext Awareness-Arbeit, Intersektionalität und Clubkultur anschauen. Diese und andere Fragen werden im Workshop mithilfe von Theatermethoden und Methoden aus der machkritischen Bildungsarbeit bearbeitet. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter.

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Ihr habt euren “Ist-Zustand” reflektiert und euch einen Code of Conduct gegeben – dann ist jetzt der Zeitpunkt darüber nachzudenken, wie der genaue Ablauf bei einem Vorfall ist. Wie definieren wir einen Vorfall? Was ist unsere rote Linie? Wer ist verantwortlich und wie sind die Handlungsketten bei Vorfällen? Wann erhält jemand Hausverbot? Wann dürfen Veranstaltende überhaupt jemanden Hausverbot erteilen? Wer entscheidet bei einem Vorfall und wie geht ihr in der Kommunikation nach außen, z.B. über Social Media oder Ansagen vor Ort damit um? Wir helfen euch möglich viele Eventualitäten zu durchdenken und auf euch abzustimmen, so dass ihr für alle Eventualitäten gewappnet seid. Wir werden auch auf eure Fragen eingehen.

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Awareness ist mehr als ein Awareness-Team vor Ort und ein Poster an der Tür. Ein kontinuierlicher Lern- und Verlern-Prozess ist der Grundpfeiler, wenn wir Awareness nachhaltig in Clubstrukturen integrieren wollen. Wie diese Entwicklung von innen nicht nur angestoßen, sondern auch in allen Bereichen verankert werden kann, erarbeiten Teresa Hähn und Sarah Saem Bergmann gemeinsam mit euch in diesem Workshop. Welche Ressourcen ihr in eurer Rolle zur Verfügung habt und braucht, um verschiedene Maßnahmen für euer internes Team umzusetzen und somit die Basis für ein Awarenesskonzept zu schaffen wird durch Input, Übungen und Austausch gemeinsam erarbeitet.

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Wie kann Nachtleben gestaltet werden, damit sich trans und nicht-binäre Personen am wohlsten fühlen? Wie spreche ich über Personen, die keine Pronomen verwenden? Wie frage ich nach Pronomen? Welche genderneutralen/ Neopronomen gibt es und wie verwende ich sie? Wie benutze ich generell genderneutrale/gerechte Sprache? Wie gehen wir mit Menschen an der Tür um? Wie rede ich über sie? Wie können wir die Toilettensituation gestalten, damit sich alle wohl fühlen? Und wie kann ich mit bestimmten Situationen am besten umgehen?

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Was gilt eigentlich im juristischen Sinne als Diskriminierung? Und welche Auswirkungen hat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz auf den Club- und Veranstaltungskontext? Diese und weitere Fragen beantworten Mira Loos und Lara Pfeilsticker von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Der Workshop behandelt sowohl die rechtlichen Implikationen gegenüber Beschäftigten im Clubbetrieb als auch gegenüber Feiernden. Teilnehmende werden in die Lage versetzt, Diskriminierung nach dem Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu erkennen und die Rechtsfolgen einzuschätzen.

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Wir freuen uns, das neue Fortbildungsprogramm für das wichtige Feld Awareness und Diversity vorstellen zu können. Das Projekt Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin (DAB) – ein Kooperationsprojekt von Eine Welt der Vielfalt e.V. und der Clubcommission e.V. – hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen Expert:innen aus der Clubkultur ein umfassendes Fortbildungsprogramm zu Antidiskriminierung in Clubs entwickelt.

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Barrierearmut, Barrierefreiheit, Inklusion? Spricht man überhaupt von Behinderung? Wie kann man Berührungsängste abbauen? Im Workshop werden die Themen diskriminierungssensible Sprache in Bezug auf Behinderung sowie die Barrierearmut/ Barrierefreiheit in Clubs besprochen. Was bedeutet Barrierefreiheit und welche Aspekte müssen bei der Infrastruktur eines Clubs mitbedacht werden? Welche Barrieren gibt es auf Social Media und wie können sie abgebaut werden?

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Im Rahmen des »European Union’s Rights, Equality and Citizenship Programme (2014-2020)« finanzierten Projektes Sexism Free Night bietet die Clubcommission als Projektpartnerin kostenlos einen Tagesworkshop für Beschäftigte in der Drogenberatung / Präventionsarbeit zum Thema »Prävention sexualisierter Übergriffe im Nachtleben durch Bystander Intervention« an. Der Tagesworkshop behandelt die Themen sexualisierte Übergriffe, sexualisierte Gewalt, Diskriminierung und Intersektionalität im Kontext des Nachtlebens und deren Prävention durch Bystander Intervention.Teilnehmende werden befähigt, Übergriffe als solche zu erkennen und sicher einzuschreiten um sexualisierte Gewalt und Übergriffe zu verhindern

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Ihr habt euren “Ist-Zustand” reflektiert und euch einen Code of Conduct gegeben –  dann ist jetzt der Zeitpunkt  darüber nachzudenken, wie der genaue Ablauf bei einem Vorfall ist. Wie definieren wir einen Vorfall? Was ist unsere rote Linie? Wer ist verantwortlich und wie sind die Handlungsketten bei Vorfällen? Wann erhält jemand Hausverbot? Wann dürfen Veranstaltende überhaupt jemanden Hausverbot erteilen? Wer entscheidet bei einem Vorfall und wie geht ihr in der Kommunikation nach außen, z.B. über Social Media oder Ansagen  vor Ort damit um? Wir helfen euch möglich viele Eventualitäten zu durchdenken und auf euch abzustimmen, so dass ihr für alle Eventualitäten gewappnet seid. Wir werden auch auf eure Fragen eingehen.

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Ihr habt euren “Ist-Zustand” reflektiert und euch einen Code of Conduct gegeben –  dann ist jetzt der Zeitpunkt  darüber nachzudenken, wie der genaue Ablauf bei einem Vorfall ist. Wie definieren wir einen Vorfall? Was ist unsere rote Linie? Wer ist verantwortlich und wie sind die Handlungsketten bei Vorfällen? Wann erhält jemand Hausverbot? Wann dürfen Veranstaltende überhaupt jemanden Hausverbot erteilen? Wer entscheidet bei einem Vorfall und wie geht ihr in der Kommunikation nach außen, z.B. über Social Media oder Ansagen  vor Ort damit um? Wir helfen euch möglich viele Eventualitäten zu durchdenken und auf euch abzustimmen, so dass ihr für alle Eventualitäten gewappnet seid. Wir werden auch auf eure Fragen eingehen.

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Introductory workshop to harm reduction and its role within queer parties by the Lisbon based collective Mina Suspension. Materials from the Ravers Care Corner will be presented and explained. The workshop also focuses on crisis situations, either related to drugs, anxiety or the overwhelming environment. There will be a more theoretical part about drug overdoses as well as a practical approach on how to provide support. 

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Introductory workshop to harm reduction and its role within queer parties by the Lisbon based collective Mina Suspension. Materials from the Ravers Care Corner will be presented and explained. The workshop also focuses on crisis situations, either related to drugs, anxiety or the overwhelming environment. There will be a more theoretical part about drug overdoses as well as a practical approach on how to provide support. 

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Introductory workshop to harm reduction and its role within queer parties by the Lisbon based collective Mina Suspension. Materials from the Ravers Care Corner will be presented and explained. The workshop also focuses on crisis situations, either related to drugs, anxiety or the overwhelming environment. There will be a more theoretical part about drug overdoses as well as a practical approach on how to provide support.

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Im vergangenen Jahr hat die Clubcommission im Rahmen der Awareness Akademie und in Zusammenarbeit mit der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) kostenfreie Pilotschulung für Berliner Clubbetreibende- und Mitarbeitende, Sicherheitspersonal und clubkulturelle Akteur:innen anbieten. Diese Grundlagenschulung konnte in fünf verschiedenen Durchläufen mit insgesamt 25 verschiedenen Berliner Clubs, Veranstalter:innen, Kollektiven und auch Securityfirmen durchgeführt werden.

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Wie kann Nachtleben gestaltet werden, damit sich trans und nicht-binäre Personen am wohlsten fühlen? Wie spreche ich über Personen, die keine Pronomen verwenden? Wie frage ich nach Pronomen? Welche genderneutralen/ Neopronomen gibt es und wie verwende ich sie? Wie benutze ich generell genderneutrale/gerechte Sprache?  Wie gehen wir mit Menschen an der Tür um? Wie rede ich über sie? Wie können wir die Toilettensituation gestalten, damit sich alle wohl fühlen? Und wie kann ich mit bestimmten Situationen am besten umgehen? 

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Um Diskriminierung im Club- und Veranstaltungskontext wirksam begegnen zu können, ist es wichtig, dass verschiedene Diskriminierungsformen, gesellschaftliche Machtverhältnisse und ihre Wechselwirkungen betrachten und mit einbeziehen. Dazu wird Achan Malonda einen Input zum Thema Intersektionalität geben und anschließend wollen wir im Workshop den Transfer in die Praxis von Awareness & Antidiskriminierungsinitiativen im Veranstaltungskontext schaffen. Wie kann die Arbeit intersektionaler ausgerichtet werden? Wie können die eigenen Strukturen kritisch hinterfragt und divers aufgestellt werden? Was sind bisherige Hürden und wie können wir diese überwinden?

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Auf der „Safer Club Culture Tagung Berlin“ wollen wir Akteur:innen der Berliner Clubkultur zusammenbringen, die ausschlaggebend sind, um tatsächliche und praktische Veränderungsprozesse hinsichtlich Antidiskriminierungsmaßnahmen, Zugangsbarrieren, Diversität und Unterstützung von Betroffenen zu ermöglichen und zu gestalten. Gemeinsam  mit allen relevanten Gewerken aus Clubs, Kollektiven sowie Awareness & Diversity Initiativen in diesem Kontext wollen wir Ziele und Maßnahmen für eine sicherere Clubkultur erarbeiten, diskutieren und vereinbaren.

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Im Rahmen des »European Union’s Rights, Equality and Citizenship Programme (2014-2020)« finanzierten Projektes Sexism Free Night bietet die Clubcommission als Projektpartnerin kostenlos einen Tagesworkshop für Beschäftigte in der Drogenberatung / Präventionsarbeit zum Thema »Prävention sexualisierter Übergriffe im Nachtleben durch Bystander Intervention« an. Der Tagesworkshop behandelt die Themen sexualisierte Übergriffe, sexualisierte Gewalt, Diskriminierung und Intersektionalität im Kontext des Nachtlebens und deren Prävention durch Bystander Intervention.Teilnehmende werden befähigt, Übergriffe als solche zu erkennen und sicher einzuschreiten um sexualisierte Gewalt und Übergriffe zu verhindern

Im Rahmen des »European Union’s Rights, Equality and Citizenship Programme (2014-2020)« finanzierten Projektes Sexism Free Night bietet die Clubcommission als Projektpartnerin kostenlos einen Tagesworkshop für Beschäftigte im Berliner Nachtleben zum Thema »Prävention sexualisierter Übergriffe im Nachtleben durch Bystander Intervention« an. Der Tagesworkshop behandelt die Themen sexualisierte Übergriffe, sexualisierte Gewalt, Diskriminierung und Intersektionalität im Kontext des Nachtlebens und deren Prävention durch Bystander Intervention.Teilnehmende werden befähigt, Übergriffe als solche zu erkennen und sicher einzuschreiten um sexualisierte Gewalt und Übergriffe zu verhindern.

In diesem Workshop wollen wir uns mit dem Thema Männlichkeiten beschäftigen. Was ist eigentlich Männlich*keit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlich*keiten umgehen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schränken mich (meine) Männlich*keiten ein? Wir werden dieses Thema uns im Verlauf dann speziell im Kontext Awareness-Arbeit, Intersektionalität und Clubkultur anschauen. Diese und andere Fragen werden im Workshop mithilfe von Theatermethoden und Methoden aus der machkritischen Bildungsarbeit bearbeitet. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter.

Im vergangenen Jahr hat die Clubcommission im Rahmen der Awareness Akademie und in Zusammenarbeit mit der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) kostenfreie Pilotschulung für Berliner Clubbetreibende- und Mitarbeitende, Sicherheitspersonal und clubkulturelle Akteur:innen anbieten. Diese Grundlagenschulung konnte in fünf verschiedenen Durchläufen mit insgesamt 25 verschiedenen Berliner Clubs, Veranstalter:innen, Kollektiven und auch Securityfirmen durchgeführt werden.

Im vergangenen Jahr hat die Clubcommission im Rahmen der Awareness Akademie und in Zusammenarbeit mit der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) kostenfreie Pilotschulung für Berliner Clubbetreibende- und Mitarbeitende, Sicherheitspersonal und clubkulturelle Akteur:innen anbieten. Diese Grundlagenschulung konnte in fünf verschiedenen Durchläufen mit insgesamt 25 verschiedenen Berliner Clubs, Veranstalter:innen, Kollektiven und auch Securityfirmen durchgeführt werden.

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Um Diskriminierung im Club- und Veranstaltungskontext wirksam begegnen zu können, ist es wichtig, dass verschiedene Diskriminierungsformen, gesellschaftliche Machtverhältnisse und ihre Wechselwirkungen betrachten und mit einbeziehen. Dazu wird Achan Malonda einen Input zum Thema Intersektionalität geben und anschließend wollen wir im Workshop den Transfer in die Praxis von Awareness & Antidiskriminierungsinitiativen im Veranstaltungskontext schaffen. Wie kann die Arbeit intersektionaler ausgerichtet werden? Wie können die eigenen Strukturen kritisch hinterfragt und divers aufgestellt werden? Was sind bisherige Hürden und wie können wir diese überwinden?

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Barrierefreiheit & Inklusion, Awareness, Diversity und Psycare sind in Clubs ebenso wie auf auf Open-Airs von zentraler Bedeutung, um ein respektvolles Miteinander und möglichst sichere Umgebung gestalten zu können, in der sich alle Gäste frei entfalten können. An diesem Workshoptag – initiiert von Draussenstadt – sind alle Berliner Open Air Kollektive eingeladen, zu lernen und herauszuarbeiten, wie Veranstaltungen inklusiv und möglichst sicher gestaltet sowie durchgeführt werden können.

What is the difference between our everyday communication and the much-cited Nonviolent Communication? Whether at the entry to a club, the bar, among party guests, or within the team: Why do we find it so difficult to remain calm and keep an overview in conflict and stressful situations? How can we express our displeasure and still remain cooperative and open to our counterpart? How can we make small changes in our communication to remain open, calm, and responsive in stressful situations and conflicts?

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Die diesjährige Stadt Nach 8 Konferenz möchten wir zum Anlass nehmen, um alle Akteur:innen und Initiativen, die sich rund um das Thema Awareness, Diversity und Antidiskriminierung im Veranstaltungskontext und in der Clubkultur engagieren, zu einem gemeinsamen Netzwerktag einzuladen. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Menschen und Projekte, die in diesem Bereich wunderbare Arbeit leisten. Wir glauben, dass in der Verbindung der unterschiedlichen Erfahrungen, Wissensstände und Ansätze noch viel ungenutzt Synergien und Potential steckt, um konstruktiv und mit gebündelten Kräften für gleichberechtigte und diskriminierungssensible Strukturen zu arbeiten.

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